Thought Experiment

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If someone would give you the exact amount of money you earn in your current job, would you still work (and get double the salary) or quit your job (and still get one salary)?

I never worked full-time (except for internships) because I am still a full-time student. But when I signed the contract for my next internship, I came up with this thought experiment.

It is similar to the idea of “Grundeinkommen” where you get a certain amount of money per month no matter if you work or not. This “Grundeinkommen” (basic income) is supposed to reduce the stress of people for earning enough money. The inventors think that people would still go to work but more relaxed (because they don’t HAVE to work) and more creative and efficient. Slave-contracts and exploitation would also be abolished.

So far, I would say that I would work part-time and get one full and one half salary. I need the daily routine of work, getting out of the house and talking to other people. I realized that I could never be self-employed because it would mean too much stress to get clients, motivate myself to work and having enough free time. Therefore, I currently don’t have a dream job aside of my dream office job (where I would get my 1,5 salaries). I don’t feel the need to pursue any other dream jobs. Working part-time would give me the chance to spend more time with the people I love (counting myself in) or for general errands and chores.

Maybe my opinion will change in a couple of years and when I worked for a while.

What about you?

picture from pixabay.com

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15 thoughts on “Thought Experiment

  1. Ganz interessantes Thema! Ich denke auch, dass ich mir zumindest noch einen Minijob behalten würde. Irgendwie fühlt man sich dann doch etwas nützlicher und man kommt mal auf andere Gedanken. Freizeit tut gut, für einen selbst, für die Beziehungen usw., aber für immer frei, ich denke da wird man auf Dauer schon irgendwie faul, daher ist die Routine schon wichtig. Irgendwie. 🙂

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  2. Ich arbeite momentan nur in einem minijob und habe auch Existenzgedanken. Das Grundeinkommen würde mir zumindest davon befreien und mich in meiner kreativen Arbeit bestärken. Es gäbe mehr Freiraum zumindest etwas leichter zu leben und nicht ständig auf das Geld zu schauen. Wahrscheinlich würde ich trotz allem mehr arbeiten oder mich darum bemühen ein schönes Leben zu leben. Ungefähr wie jetzt auch. Das ist doch die Hauptsache.

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  3. Ich finde das ein ziemlich interessantes Thema, mit dem ich mich in meinem Studium auch schon öfter beschäftigt habe. Ich muss sagen, dass ich es schwer finde darüber zu urteilen, so lange man selbst noch nie “richtig” gearbeitet hat. Das (Vollzeit-)Berufsleben ist für mich immer noch ein bisschen ein Mysterium. Ich stelle mir jedoch ebenfalls vor, dass ich dennoch weiterarbeiten würde – eben aus den Gründen, die ihr auch genannt habt.
    Es gibt oft Menschen, die eine strikte Grenze zwischen Leben und Arbeiten ziehen, als ob Arbeit sie daran hindern würde, ein gutes Leben zu führen. Ich sehe das allerdings vielmehr als Einheit. Arbeit ist ein Teil des Lebens und umgekehrt. Das Schwierigste ist einfach einen passenden Job zu finden, glaube ich.

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  4. Ich mag das Konzept aber ich fürchte, weniger attraktive Berufe bekommen dann ganz massive Nachwuchsprobleme. Pflege und Ähnliches hat ja jetzt schon Schwierigkeiten. Wenn wir aber einen großen Teil der Arbeiten an Roboter und KIs abgeben können, werden wir auf kurz oder lang nicht drum herum kommen, ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. In Deutschland und der EU wird das ein immenses Chaos und eine abgrundtiefe Katastrophe werden.

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  5. Das Thema beschäftigt mich auch sehr – für mich habe ich nach Studium und insgesamt fast 20 Jahren Vollzeitjob beschlossen, das Paradigma umzudrehen und nur noch die Jobs zu machen die mir richtig Freude machen. Meine Sicht darauf ist eine völlig andere als vor 20 oder noch vor 5 Jahren. Ich glaube dass es wichtig ist, sich im Beruf auszutesten, auch Karriere machen ist eine Zeit lang toll. Aber wenn man merkt dass es nicht mehr passt lohnt es sich den Mut zu haben seinen Neigungen zu folgen. Ich bin jetzt Reiseleiterin und Business Coach. Noch kann ich davon nicht leben, ein Grundeinkommen würde sehr helfen. Diese Tätigkeiten werde ich definitiv weiter verfolgen solange es geht. alles Gute Dir!
    Nika von maingruen.de

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  6. Sehr interessante frage. Ich glaube ich würde normal weiter arbeiten…ich hätte ja dann nicht mehr den Druck und könnte mich mehr auf die freuden in der Arbeit konzentrieren.

    Auja du wurdest mal wieder für den liebsten award nominiert 😀

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  7. Grundeinkommen gibt es im Grunde ja schon in gewisser Weise.
    Viele bekommen Beihilfe zu Lebensunterhalt, es gibt Rente , Kindergeld.
    Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen würde man Stigmatisierung vermeiden, die Krankenkassen würden entlastet, da existenzieller Stress viele Menschen krank macht.
    Der Selbstwert würde gestärkt und somit die Gesundheit.
    Kinderbetreuung wäre einfacher.
    Aber wir hätten auch Zeit über Politik/ Wirtschaft nachzudenken, ob die 1 Prozent das wollen ist fraglich

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